Orgon
Repair

Bioenergetische Wiederherstellung von Produkten, deren Energiefeld durch Strich­codes zerstört wurde

Strich­codes können die Gesund­heit beein­trächtigen, denn sie wir­ken wie Antennen, die schädliche Strahlung einfangen und an das Lebens­mittel in ver­stärk­ter Form abgeben. Das ist in der Aura von Men­schen nach­weis­bar, die regel­mäßig Lebens­mittel zu sich nehmen, deren bio­ener­ge­tischer Fluss durch Strich­codes gestört ist. Mit dieser Web­site können Sie den dadurch ent­stande­nen fein­stoff­lichen Schaden wieder rück­gängig machen.

Wegen der allgegenwärtigen Strich­codes (auch Barcodes genannt) sind praktisch alle Lebens­mittel fein­ener­ge­tisch vergiftet und deren Licht­zellen von den Schwin­gungen des Codes ver­seucht. Wer solche Lebens­mittel regel­mäßig zu sich nimmt, setzt sich der Gefahr aus, an Lebens­kraft (Orgon­energie) zu ver­lieren. Die Folge: zahl­reiche Krank­heits­er­schei­nungen.

Einige Hersteller wie Voelkel (Bio-Säfte) und Rabenhorst (z.B. Rot­bäck­chen®) haben rea­giert und liefern ihre Getränke ab Werk mit einem ent­stör­ten Strich­code aus, bei dem die Anten­nen quer durch­ge­stri­chen und auf diese Weise kurz­ge­schlos­sen sind. entstörter Strichcode

Doch was ist mit Pro­duk­ten, deren Strich­code nicht ent­stört ist und immerfort schäd­liche Strah­lung ein­sam­melt? Ist so ein Pro­dukt noch zu ret­ten? Der Ent­decker des Strich­code-Desas­ters, der US-Forscher P.A. Linden­mann behauptet, dass ein einmal ver­strahltes Produkt nicht rege­ne­rier­bar ist. Das wollten wir nicht glauben und haben nach einer Lösung gesucht.

Abwehr

Hier ist sie. Mit Hilfe dieser Webseite können Sie Ihre Lebensmittel wieder in die ursprüngliche bioenergetische Balance bringen — und sich so von zahlreichen körperlichen und seelischen Problemen heilen.

Tippen Sie in das Feld weiter unten die Nummer ein, die über oder unter dem Strichcode auf der Verpackung steht. Der Code muss 8 oder 13 Ziffern haben.

Ist die Nummer kor­rekt, erscheint darun­ter der Strichcode — und jetzt kommt der Trick — mit invertierten Farben: Wo im Original ein Strich schwarz ist, ist er hier weiß, und umgekehrt.

Die damit ein­ge­fan­gene Strah­lung ist demnach ebenso inver­tiert. Setzt man das betrof­fene Nahrungs­mittel hin­rei­chend lange dieser inver­tier­ten Strah­lung aus, wird dessen fein­stoff­liche Inte­gri­tät wieder­her­gestellt, denn Strah­lung und inver­tierte Strahl­ung heben sich gegen­seitig auf.

Stellen Sie die Größe des Strich­codes auf dem Bild­schirm so ein, dass sie möglichst genau mit der Größe des Strich­codes auf dem Nahrungs­mittel überein­stimmt. Das ist wichtig, damit die rich­tigen Wellen­längen in der Strahlung der Energie­felder angeregt werden. Mit den beiden Knöpfen ("+" und "−") ver­größern und ver­klei­nern Sie den erzeugten Strich­code. Wenn Sie beim Klicken gleich­zeitig die Taste "Strg" gedrückt halten, geht das Skalieren schneller.

So geht's …

Halten Sie das Nahrungs­mittel unmit­telbar vor den Strich­code auf dem Bild­schirm. Zur per­fek­ten Neu­tra­lis­ierung wäre es nötig, das Produkt genau so lange davor zu halten, wie es ins­ge­samt der Strah­lung des auf­gedruck­ten Strich­codes aus­ge­setzt war. Das ist natürlich nicht prak­tikabel.

Online-Therapie

Zum Glück gilt diese Regel nur für den Fall, dass der inver­tierte Strich­code ebenso wie der ori­gi­nale auf­ge­druckt ist. Hier haben wir es aber mit einem Bild­schirm zu tun, der von sich aus Licht abgibt und damit die Anten­nen­wirkung der Einzel­striche um ein Viel­faches ver­stärkt.

Die erfor­der­liche Ein­wirk­zeit tbio (in Sekunden) haben wir aus langen Licht­äther­mess­reihen empirisch ermit­telt. Sie errech­net sich nach fol­gen­der Formel:

tbio = 0,7123 · ttox · f / gamma

ttox: (geschätzte) Dauer in Tagen, denen das Pro­dukt dem Strich­code ausgesetzt war;
f: = 7,3598, wenn das Pro­dukt an einer Scannerk­asse gescannt wurde, sonst = 1;
gamma: Gamma-Ein­stel­lung Ihres Moni­tors (wenn nicht bekannt, neh­men Sie 2,2 an);

Falls Sie noch einen alten Röhren­moni­tor haben, schätzen Sie sich glück­lich, denn damit ver­rin­gert sich die Behand­lungs­dauer auf rund 60 Pro­zent.

Rechen­bei­spiel: Ist das gekaufte Pro­dukt ungefähr 8 Tage alt und wurde an der Kasse gescannt, beträgt die Behand­lungs­dauer

1,7123 · 8 · 7,3598 / 2,2 ≈ 46 Sekunden.

Ja, tat­säch­lich, so einfach und schnell geht die Behand­lung von­statten.

Wenn Sie alles rich­tig gemacht haben, ist die bio­ener­ge­tische Toxi­zi­tät nahezu aus­ge­löscht. Die Resi­dual­ver­strah­lung muss Sie nicht wei­ter küm­mern. Sie ist in etwa so schäd­lich wie die radio­ak­tive Strah­lung aus dem Welt­all, der wir tag­täg­lich aus­ge­setzt sind. Hier­zu­lande wird man trotz­dem durch­schnitt­lich 80 Jahre alt.

Damit der aufge­druckte Strich­code kein weite­res Unheil anrich­ten kann, müs­sen Sie ihn neu­tra­li­sieren. Dazu könn­ten Sie ihn ein­fach ent­fer­nen und in den Müll werfen. Bei Pfand­fla­schen ist das aber keine gute Idee, weil Rück­gabe­stationen eine Flasche nur akzep­tieren, wenn sie darauf einen gül­tigen Strich­code erken­nen. Besser ist es, Sie strei­chen ihn an der obe­ren Kante quer zu den Stri­chen durch (siehe oben). Spe­zielle (teure) Ent­stör­stifte benö­ti­gen Sie dafür nicht, ein han­dels­üblicher schwar­zer Filz­stift unge­fähr in der Stärke eines Code-Strichs genügt völ­lig, wie Mes­sungen mit dem MORA-III-Bio­re­so­nanz­gerät erge­ben haben.

Offline-Therapie

Wenn Sie häufig die glei­chen Lebens­mittel kaufen, bietet sich die Off­line-Behand­lungs­me­thode an. Dafür drucken Sie sich die jeweils benö­tigten Ent­stör­strich­codes aus, zum Bei­spiel auf Eti­ket­ten­pa­pier. Mit Rechts­klick auf den Strich­code können Sie ihn auf Ihrem Rech­ner spei­chern und in ein Grafik­pro­gramm Ihrer Wahl laden.

Kle­ben Sie das zum Pro­dukt pas­sende Eti­kett irgendwo auf die Ver­packung und belas­sen Sie es dort so lange, wie das Pro­dukt bereits dem Strich­code aus­ges­etzt war. Wichtig: Der origi­nale Strich­code muss nach obiger Anlei­tung quer durch­ge­stri­chen und damit neu­tra­li­siert worden sein, denn sonst arbei­ten der "gute" und der "böse" Code ständig gegen­ein­ander, was ihre Wir­kungen jeweils auf­hebt.

Wie die obige Formel schon andeu­tet, wirkt das Bestrah­len mit einem Laser (zum Bei­spiel an der Scan­ner­kasse) wie ein Akti­va­tor auf den Strich­code, wodurch sich die Strah­len­be­lastung ver­viel­facht. Dieses Phä­n­omen können Sie sich zu Nutze machen: Schwen­ken Sie ein­fach ein paar Mal mit einem han­dels­übli­chen Laser­pointer über das Ent­stör­code­etikett — und die Behand­lungs­dauer redu­ziert sich auf 13,6 Pro­zent (1 / 7,3598).

Feedback

Der Auf­wand lohnt sich. Dank der affekt­re­gu­lie­renden Wir­kung unse­rer Behand­lungs­me­thode wer­den Sie schon nach kur­zer Zeit aller­lei dif­fuse Befind­lich­keits­störungen (Druck im Kopf, Ermat­tung, Lust- und Antriebs­lo­sig­keit …) los sein und sich fröh­licher, aus­ge­gli­che­ner und empa­thischer fühlen. Außer­dem wird sich Ihr Geschmacks- und Geruchs­empfinden ver­stärken.

Vorbei die Zei­ten, in denen Sie viel Geld in Pro­dukte wie Orgon­ak­ku­mu­la­to­ren stecken muss­ten. Thera­pieren Sie sich selbst: hier und jetzt und kosten­los!

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns von Ihren Erfah­rungen mit den Ent­stör­codes berichten. Schicken Sie dazu einfach eine E-Mail an erfahrungsberichte@orgonrepair.de.

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Vielen Dank!

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